Wärme aus der Tiefe statt Heizöl.
Rund 2.300 Liter Heizöl pro Jahr entfallen

In Münster wurde eine Ölheizung mit rund 2.300 Litern Jahresverbrauch vollständig ausgebaut und durch eine Wärmepumpe mit Tiefenbohrung ersetzt.
Die neue Anlage bietet zusätzlich eine integrierte Naturkühlung.
Referenz von MECO GmbH.
Von der Ölheizung zur Erdwärme
In Münster deckte bislang eine Ölheizung mit rund 2.300 Litern Verbrauch pro Jahr den Wärmebedarf des Gebäudes. MECO hat die alte Anlage durch eine Solewärmepumpe mit Tiefenbohrung ersetzt. Die dafür nötigen Arbeiten – Bohrung, Kernbohrung, Elektroinstallation, Wasseraufbereitung und die Wiederherstellung der Terrasse – wurden über sechs Gewerke koordiniert und in rund anderthalb Wochen abgeschlossen.
OVUM NHWP
Nutzt die im Erdreich gespeicherte Wärme über eine Tiefenbohrung.
Tiefenbohrung
Erdsonde als Wärmequelle für die Solewärmepumpe.
Natürliche Kühlfunktion
Nutzt die Erdsonde im Sommer zusätzlich zur Raumkühlung.
MIRA Plus Regelung
Standardmäßige Systemregelung der OVUM Wärmepumpe.

Was eine Tiefenbohrung für den Betrieb bedeutet
Statt Wärme aus der Umgebungsluft zu beziehen, nutzt die Solewärmepumpe über eine Erdsonde die im Untergrund gespeicherte Wärme. Die dafür nötige Tiefenbohrung ist einmalig mit Bauaufwand verbunden, ermöglicht im Gegenzug aber auch eine natürliche Kühlfunktion im Sommer, ohne separates Klimagerät.
Umgesetzt von einem OVUM Partnerbetrieb
Rückbau der Ölheizung, Bohrarbeiten, Installation der Solewärmepumpe sowie die Koordination der beteiligten Gewerke liefen über einen zentralen Ansprechpartner.