Lange war die Jahresarbeitszahl (JAZ) das zentrale Maß für die Effizienz einer Wärmepumpe. Mit Photovoltaik, Batteriespeichern und Wetterprognosen zählt heute aber nicht mehr nur, wie effizient eine Wärmepumpe arbeitet, sondern auch, wann sie läuft. Deshalb zeigt MIRA zusätzlich die Autarkie an.
MIRA entscheidet, wann Energie am sinnvollsten genutzt wird.
MIRA berücksichtigt Wetterprognosen, verfügbaren PV-Strom, den Ladezustand des Batteriespeichers und die Effizienz der Wärmepumpe. Künftig sollen auch dynamische Stromtarife einfließen. Der gewünschte Wohnkomfort bleibt dabei immer die Vorgabe.
Das Ziel: möglichst niedrige Betriebskosten durch die richtige Leistung zum richtigen Zeitpunkt.
Effizienz entfaltet ihr Potenzial zur richtigen Zeit.
Eine effiziente Wärmepumpe ist die Voraussetzung für niedrige Betriebskosten. Entscheidend ist jedoch, ihre Effizienz dann zu nutzen, wenn die Bedingungen optimal sind. MIRA berücksichtigt dafür Wetterprognosen, verfügbaren PV-Strom, den Ladezustand des Batteriespeichers und weitere Einflussfaktoren. So läuft die Wärmepumpe nicht nur effizient, sondern genau dann, wenn die erzeugte Kilowattstunde den größten Nutzen bringt.
Autarkie macht das Ergebnis sichtbar.
Die Autarkie zeigt, wie viel des Strombedarfs für Heizen, Kühlen und Warmwasser selbst gedeckt und wie viel Strom aus dem Netz benötigt wurde. Je höher die Autarkie, desto weniger Netzstrom wird benötigt.
Die MIRA Statistik-App macht diesen Wert direkt sichtbar – bei der gezeigten Beispielanlage etwa mit 87 % Wärmeautarkie.