Groß – größer – OVUM TOP Energy!

Die Fa. OVUM Wärmepumpen ist bekannt für smarte Lösungen mit Wärmepumpensystemen. Ganz egal ob es sich um ein simples Einfamilienhaus handelt oder um Mehrfamilienhäuser. Das bis dato größte Projekt wurde inmitten der Tiroler Alpen errichtet. Im Nobelort Kitzbühel wurde von der Raiffeisen ein neues Gebäude errichtet. Das Raiffeisen Haus Kitzbühel 2.

Kitzbühel – der Ort wo sich die Promis die Hand geben, wo die Besten der Besten die Streif runterdonnern und die Gamsstadt Jahr für Jahr in den Ausnahmezustand versetzten.

Kitzbühel – genau hier wurde nun auch die größte OVUM TOP ENERGY Anlage in Betrieb genommen.

Zum Projekt:

Die Fa. OVUM hat neben anderen Anbietern das beste Gesamtkonzept abgegeben, welches zudem noch preislich die Vorstellungen des Auftraggebers erfüllt haben. Geplant waren eigentlich mehrere Wärmepumpen mit Tischverdampfern am Dach, ohne gute Lösung für die Warmwasserbereitung.

Die Fa. OVUM hat dann das bewährte TOP ENERGY System für Heizen und Kühlen angeboten, sowie die bereits erprobten Passiv Warmwasserbereiter für die Warmwasserbereitstellung. Ein Konzept, das die Planer vollends überzeugte.

Das Gebäude beinhaltet 18 Wohneinheiten sowie diverse Geschäftsflächen. Die Wärmepumpen müssen Energie fürs Heizen oder fürs Kühlen bereitstellen. Hierfür liefern unsere Geräte bis zu 315kW Heizleistung und bis zu 225kW Kühlleistung.

Natürlich komplett modulierend in einem Bereich von 15-315kW. Wird wenig Energie benötigt, dann laufen eben weniger Geräte. Die intelligente Steuerung sorgt dafür, dass auch die Betriebsstunden an den Geräten zu gleichen Teilen aufgeteilt wird. Das schont die Geräte und verlängert die Lebensdauer. Ganz schön pfiffig, ganz schön intelligent! Die Verteilung im Gebäude wird durch eine Kieback & Peter GLT geregelt.

Eine weitere Vorgabe der Baubehörde war, dass die Höhe des Gebäudes einen vorgeschriebenen Grenzwert nicht überschreiten darf. Auch hier ist die OVUM mit ihrem System innerhalb der Vorschriften geblieben, weshalb es schlussendlich zur Beheizung des Gebäudes zum Zug kam.

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